Vorsorge

Immer mehr Menschen möchten für den Fall juristische Vorkehrungen treffen, dass sie ihre Angelegenheiten selbst nicht mehr wahrnehmen können. Wer in einem solchen Fall zuverlässig die Bestellung eines Betreuers durch das Gericht vermeiden möchte, kommt an einer notariell beurkundeten Vorsorgevollmacht kaum vorbei. Durch eine solche Vollmacht kann jeder den oder die Personen mit der Wahrnehmung seiner Angelegenheiten betrauen, denen er ungeschränkt vertraut. Die Registrierung der Vorsorgevollmacht beim Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) sorgt dafür, dass der Wille des Vollmachtgebers keinem Betreuungsgericht in Deutschland verborgen bleibt.

Seinen Willen als mündiger Patient kann jedermann jederzeit durch eine schriftliche Patientenverfügung zu Papier bringen. Neben z.B. Ihrem Hausarzt ist der Notar auch hierfür Ansprechpartner.